connect 5G Conference

2. Juni 2016 │ Hilton Munich Airport │ München

 

 

 

Am 2. Juni 2016 fand in München die erste von connect veranstaltete 5G Conference statt. Neben spannenden Präsentationen zur Zukunft des Mobilfunks bot die Veranstaltung auch Gelegenheit zu individuellen Nachfragen und offenen Diskussionen mit renommierten Experten.
Wer nicht bei der diesjährigen 5G Conference dabei sein konnte, bekommt mit den exklusiven Videos auf
www.connect.de/5gc_videos
einen guten Eindruck von den Erkenntnissen und Einschätzungen vermittelt, die auf der Konferenz präsentiert wurden.

 

 

Blickwinkel

Netzbetreiber DACH

Das Ende der Bitpipe oder Bitpipe ohne Kompromisse? Chancen für die Mobilfunknetze

Vendor / Netzausrüster

Vor welchen Herausforderungen die Netzinfrastrukturanbieter stehen

Hardware

Neue Technik, neue Anforderungen? Wiederholt sich die LTE-Story?

Dienste

Schneller als der Schall – was das Taktile Internet zu leisten vermag

 

Showcases

5G – Highspeed-Datenübertragung

Autonomous Driving: Car to Car-Kommunikation im simulierten 5G-Netz

Das vernetzte Auto

Demo Messwagen für Mobilfunknetz-Messungen

 

Die exklusiven Showcases demonstrierten über den Tag verteilt praxisnahe Techniken von 5G.

 


 

Referenten

Führende Manager gaben in exklusiven Vorträgen Einblicke in die nächste Mobilfunkgeneration, zeigten Chancen & Risiken auf und führten in Showcases vor, was heute schon machbar ist.
 

Dr. Bruno Jacobfeuerborn
CTO Telekom Deutschland GmbH und Chairman NGMN

 

5G – Mehr als der neue Mobilfunkstandard

„Die fünfte Generation des weltweiten Kommunikationsstandards wird immer konkreter. Rund um den Globus wird diskutiert, entwickelt und getestet. 5G taucht sogar schon in der Werbung auf – wenn auch zunächst nur als Versprechen für die Zukunft mit einer 1000-fach höheren Kapazität, einer 100-fach höheren Verbindungsdichte, 10-fach höherer Geschwindigkeit, einer 10-fach geringeren Latenzzeit und 1,5-mal mehr Mobilität.
Der Weg dahin führt über die Evolution aktueller Mobilfunk-Technik im Sinne von „höher, schneller, weiter“. Die Möglichkeiten von 4G, sprich LTE, sind noch nicht ausgereizt. Hier schreitet die Entwicklung weiter voran bis hin zu 5G und darüber hinaus – als Bestandteil dieser kommenden Generation. Die Revolution findet im Kern des Netzes statt, das nicht nur zugangsunabhängig sondern darüber hinaus hochflexibel sein wird. So kann man sehr präzise auf konkrete Bedürfnisse der Kunden eingehen. Technische Grenzen von heute werden fallen und nie dagewesene Angebote ermöglichen. Wenn das Netz in der Lage ist, schneller zu reagieren, als es der Mensch wahr nimmt, kann beispielsweise das Autofahren noch sicherer werden, als es heute bereits ist. 5G wird nicht einfach der nächste Mobilfunk- sondern der Kommunikationsstandard für die Gigabit-Gesellschaft.“

 

Seit April 2010 ist Bruno Jacobfeuerborn Geschäftsführer Technik der Telekom Deutschland GmbH. Zusätzlich übernahm er im Februar 2012 die Funktion des Chief Technology Officer (CTO) der Deutschen Telekom AG.
Bereits seit Juli 2009 verantwortete er die Technik im Deutschlandgeschäft sowohl bei T-Home als auch bei T-Mobile. Jacobfeuerborn ist seit 1989 bei der Deutschen Telekom, wo er als Regionalleiter anfangs u.a. maßgeblich am Aufbau des Mobilfunknetzes in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beteiligt war. Von 2002 bis 2007 war Jacobfeuerborn Geschäftsführer Technik, IT, Einkauf und bis 2004 auch Kundenservice der T-Mobile Netherlands in Den Haag und hatte gleichzeitig bei der T-Mobile International die Leitung des internationalen Service Managements inne. Im Anschluss daran war er verantwortlicher Geschäftsführer für Technik, IT und Einkauf bei der Polska Telefonia Cyfrowa in Warschau.

 

Prof. Frank H.P. Fitzek
TU Dresden

 

Kommunikation im 5G-Zeitalter – Das Taktile Internet

„Mit 5G wird das Zeitalter des Taktilen Internets eingeläutet. Damit wird es möglich sein, das Internet der Dinge in Echtzeit und weltweit zu steuern und zu regeln. Die bestehenden Kommunikationsarchitekturen, Kommunikationsnetze und Protokolle werden sich grundsätzlich ändern und die Geschäftsmodelle von Dienstanbietern und Netzwerkherstellern und Netzwerkprovidern stehen auf dem Prüfstand. Nachdem sich der Markt in den letzten Jahren nur über Smartphones, Tablets und Cloud-Lösungen definiert hat, rückt das Kommunikationsnetz nun in den Fokus des Geschehens. Dies wird durch den offensiven Druck von Facebook und Google in diesem Marktsegment deutlich. Waren die Kommunikationsnetze bisher auf das Durchleiten von Bits fokussiert, werden nun alle wichtigen Dienste innerhalb des Kommunikationsnetzes abgebildet – inklusive Echtzeitfähigkeit, Sicherheit und Netzverfügbarkeit. Ein wesentlicher Bestandteil von 5G ist dabei die Virtualisierung von Netzfunktionen, um den dynamischen Netzanforderungen gerecht zu werden.“

 

Frank H. P. Fitzek ist Professor und Leiter des “Deutsche Telekom Chair of Communication Networks” an der TU Dresden und koordiniert das 5G Lab Germany.
2002 erlangte Frank H.P. Fitzek seinen Dr.-Ing. in Electrical Engineering an der TU Berlin und wurde im selben Jahr Privatdozent an der Universität Ferrara, Italien. 2003 war er als Privatdozent an der Aalborg Universität tätig und wurde später Professor.
Frank H.P. Fitzek war an mehreren Forschungsinstituten tätig, u.a. am Massachusetts Institute of Technology (MIT), VTT und an der Arizona State University. 2008 hat er für seine Arbeit an kooperativen Netzwerken den Nokia Achievement Award verliehen bekommen. 2011 erhielt er das SAPERE AUDE Forschungsstipendium von der dänischen Regierung und 2012 erhielt er den Vodafone Innovationspreis.
Sein derzeitiges Forschungsinteresse liegt im Gebiet drahtlose und mobile 5G Kommunikationsnetzwerke, Mobiltelefon Programmierung, Netzwerk Codierung, Cross Layer sowie energieeffizientes Protokolldesign und kooperative Vernetzung.

 

Alfons Pfaller
Leiter Entwicklung Infotainment, Audi AG

 

Vernetzte Mobilität – die Bedeutung von 5G für das Auto und Anforderungen an die Mobilfunkunternehmen

„Mit der Telefonie begann der Einzug der Mobilkommunikation in das Automobil. Bei der mobilen Datenanbindung des Fahrzeugs hat Audi von Beginn an eine Vorreiterrolle eingenommen. Eine schnelle Mobilfunkanbindung ist Voraussetzung für zahlreiche Innovationen und ein durchgehendes Kundenerlebnis. Audi hat diese Schlüsseltechnologie konsequent verfolgt und die erste Highspeed Automotive LTE Anbindung in Serie gebracht.
Dieser Trend setzt sich fort. Das Fahrzeug entwickelt sich zum ultimativen Mobile Device. Innovative Funktionen – wie pilotiertes Fahren und die Integration des Fahrererlebnisraums in die digitale Lebenswelt – erfordern eine zuverlässige, breitbandige Vernetzung mit anderen Fahrzeugen und cloudbasierten Diensten.
Ein neuer Mobilfunkstandard muss deshalb weltweit einheitlich sowohl infrastrukturbasierte Kommunikation als auch zukünftig den direkten Datenaustausch zwischen Mobilfunkteilnehmern unterstützen. Dabei müssen die spezifischen Anforderungen im automobilen Umfeld unbedingt berücksichtigt werden. 5G eröffnet hier die Chance, die Automobilindustrie in ein neues Zeitalter der digitalen Vernetzung zu führen.“

 

Nach dem Studium der Elektro- und Nachrichtentechnik begann Alfons Pfaller seine berufliche Laufbahn bei Carl Zeiss mit Aufgaben der Signal- und Bildverarbeitung. Anfang 1996 wechselte er zu Siemens Halbleiter und arbeitete dort im Bereich Chipdesign. Ende 1997 erfolgte der Wechsel zu Ericsson in die Mobilfunkentwicklung. Als Software- und Systemarchitekt arbeitete er an der Konzeption der ersten UMTS Mobilfunksysteme. Im Jahr 2000 übernahm Alfons Pfaller die Leitung mehrerer Softwareabteilungen im Bereich Produktentwicklung UMTS Basisstationen. Mitte 2003 wechselte Alfons Pfaller zur Audi Electronics Venture GmbH in den Bereich strategisches Engineering mit dem Schwerpunkt Aufbau Softwareeigenentwicklung bei Audi. Ab 2005 übernahm er die Leitung Applikation Infotainmentsysteme und verantwortete in dieser Funktion die operative Projektleitung sämtlicher Infotainmentsysteme weltweit. Seit April 2014 leitet Alfons Pfaller die Entwicklung Infotainment.
 

Stefan Koetz
Vorsitzender der Geschäftsführung, Ericsson GmbH

 

5G definiert neue Netzstrukturen: Herausforderungen an die Netzwerkausstatter

„Die vernetzte Gesellschaft ist keine Vision mehr, sie ist heute Realität. Die Ära der Digitalisierung als nächste technologische Revolution wird weit größere Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben als jede industrielle Revolution zuvor. Wenn die Industrie 4.0 Deutschlands und Europas Chance ist, die Wettbewerbsfähigkeit maßgeblich zu stärken, dann bildet die nächste Mobilfunkgeneration 5G die technologische Grundlage für die digitalisierte Wirtschaft. Wie werden welche Industriezweige davon profitieren und wo stehen wir in der Entwicklung von 5G? Was geschieht bereits heute und was können wir bis wann noch erwarten? Wir geben neueste Einblicke und freuen uns auf Ihre Fragen!“

 

Stefan Koetz (52), Dipl.-Ing., ist seit 2010 Vorsitzender der Geschäftsführung der Ericsson GmbH in Deutschland. Zudem verantwortet er als Head Customer Unit Germany das Geschäft in Deutschland.
Herr Koetz ist seit über 20 Jahren in der Informations- und Kommunikationsindustrie tätig. Er bekleidete verschiedene Managementpositionen u.a. bei der Bosch AG und der Marconi Communications GmbH. Von 2007 bis 2010 war er Geschäftsführer der Ericsson AG in der Schweiz.
Herr Koetz ist verheiratet und hat 4 Kinder.

 

Dr. Osvaldo Gonsa
Director Mobile Communications ITS, Continental AG

 

Car to Car und Car to Cloud: Was das nächste Mobilfunknetz für den Automobilbau und deren Zulieferindustrie bedeutet – Einblick in Forschung und Entwicklung

„Continental beschäftigt sich seit Jahren mit vernetztem und hochautomatisiertem Fahren. Die tragenden Säulen unserer Vision sind Sicherheit, Komfort und Effizienz.
Die Entwicklung der neuen Mobilfunk-Generation 5G begrüßen wir sehr – insbesondere, weil die Anforderungen der Autoindustrie hier von Anfang an berücksichtigt werden. Allerdings brauchen wir zur Umsetzung von Visionen wie „Zero Accidents“ mehrere Aspekte: Vor allem eine hochzuverlässige Kommunikationsverbindung, eine geeignete Spektrum-Allokation und einen weltweit gültigen Standard.
Wenn 5G sogar als Basis für autonomes Fahren genutzt werden soll, muss das System zudem höchste Sicherheitsansprüche erfüllen und gegen ISO 26262 zertifiziert werden. Darüber hinaus spielen Netzabdeckung, Tarife und Bausteine wie National Roaming eine wichtige Rolle.
Doch wenn 5G alle diese Anforderungen erfüllt, wird es dazu beitragen, unsere Vision und Mission Realität werden zu lassen – und Anwendungen ermöglichen wie Kolonnenfahrten, Verteilung von HD-Karten in Echtzeit, Teilen von Sensordaten und vieles mehr.“

 

Dr. Osvaldo Gonsa wurde 1966 in Panama geboren. Er studierte Elektrotechnik an der Yokohama National University in Japan wo er im Jahre 2000 promovierte. Außerdem hält er auch einen MBA der Fachhochschule Kempten School of Business seit 2012.
Vor seinem Eintritt bei Continental arbeitete Dr. Osvaldo Gonsa viele Jahre in der Telekommunikations-Industrie für verschiedene Hersteller in Forschung und Entwicklung und bei verschiedenen Netzbetreibern. Zuletzt bei der Deutschen Telekom AG als Senior Technology Consultant.
Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen auf den Themen Architektur und Services für Telekommunikationsnetzwerke sowie Strategien zur Einführung von Dienstleistungen über derzeitige und zukünftige Telekommunikationsnetzwerke.
Dr. Osvaldo Gonsa leitet die Aktivitäten bei Continental für Mobilfunk Kommunikation und deren Anwendungen zum Connected Car und der Entwicklung einer effizienten und sicheren Kommunikationsstrategie für Highly Autonomous Driving (HAD).

 

Hamid-Reza Nazeman
Country Manager für Deutschland und Zentraleuropa, Qualcomm Communications GmbH

 

Eine einheitliche 5G-Plattform

„5G steht für mehr als höhere Datenraten oder neues Spektrum. Schließlich will es den wachsenden Konnektivitätsanforderungen für das nächste Jahrzehnt gerecht werden. 5G ist tatsächlich nicht nur eine neue Generation, sondern vielmehr eine neue Art von Netzwerk, das alles miteinander verbindet – und eine viel bedeutendere Rolle spielen wird als frühere Generationen. 5G wird den Wert von mobiler Technologie und des mobilen Ökosystems weiter steigern, neue Branchen miteinander verbinden, neue Dienste ermöglichen und zu neuen Nutzererfahrungen verhelfen. 5G wird ebenfalls für ein bisher unbekanntes Maß an Kosten- und Energieeffizienz sorgen. Mit 5G sind Geräte nicht nur Endgeräte, sondern ein wesentlicher Bestandteil des Netzwerks, in dem zwei oder mehrere Geräte erkannt werden und miteinander kommunizieren können. Zudem ermöglichen sie ein Multi-Hop-Netz zur Erweiterung der Netzabdeckung – und vieles mehr.“

 

Hamid-Reza Nazeman startete im Juni 2010 bei Qualcomm als Country Manager für Deutschland & Zentraleuropa. Er ist für das Deutschland-Geschäft verantwortlich und arbeitet eng mit lokalen Netzbetreibern, Behörden, Ministerien und anderen Institutionen zusammen. Hamid-Reza Nazeman hat mehr als 20 Jahre Erfahrung im Telekommunikationssektor.
Zuletzt leitete er bei Emirates Investment & Development in Dubai als Senior Vice President Telecommunications die strategische Planung und das Performance-Management der internationalen Investment-Portfolios in den Bereichen Telekommunikation und Technologie. Zudem war er zwei Jahre als Chief Commercial Officer innerhalb der Orascom Telecom Holding tätig. Außerdem war er Chief Marketing and Sales Officer der Deutschen Telekom-Gruppe in Kroatien und hatte mehrere leitende Positionen für die Deutsche Telekom in Deutschland und Österreich inne.

 

Hakan Ekmen
Geschäftsführer, P3 communications GmbH

 

Blick zurück auf die Einführung von 4G – was klappte wann und was bedeutet das für den Marktstart von 5G?

„Im Mobilfunk bietet die 4. Generation LTE heute hohe Datenraten von bis zu 100 Mbit/s und ein breites Diensteangebot. Doch beim Start von LTE gab es einige Schwierigkeiten. Ein 4G-Netz in Zusammenspiel mit der älteren Technik der 3G- und 2G-Netze ist eine Herausforderung für Netzbetreiber und deren Lieferanten. Folge waren zahlreiche Gesprächsabbrüche bei Wechseln zwischen 4G, 3G und 2G, der Gesprächsaufbau dauerte oft lange, die Datenraten waren oft niedriger als erwartet. Die Vielzahl neuer Parametrisierungs- und Optimierungsmöglichkeiten von 5G mit Datenraten von 1000 Mbit/s sowie zusätzlichen Anforderungen aus der Maschine-Maschine-Kommunikation oder der industriellen Automatisierung erfordern neue Kriterien bei Betrieb und Optimierung von TK-Netzen, um ein optimales Diensteangebot sicherzustellen. Seit inzwischen mehr als 15 Jahren berät P3 communications Telekommunikationsnetzbetreiber und ihre Kunden, Hersteller und ihre Partner, Behörden und viele andere in Telekommunikationsfragen. In Zusammenarbeit mit der connect entstand der bekannte connect Netztest. Das Produkt-Portfolio beginnt bei internationalen Vergleichstests, Messfahrten und Optimierungen von TK-Netzen, spannt sich über Sicherheitsverbesserungen, Behördenfunk und endet nicht bei der Beratung für das Top Management.“

 

Parallel zum Studium der Wirtschaftsinformatik begann Hakan Ekmen seine Karriere zunächst als Softwareentwickler und System Engineer bei der Object Factory GmbH. Seinen Einstieg in die Telekommunikation fand er 2000 mit dem Start der Internet Services bei der E-Plus Mobilfunk GmbH in Düsseldorf, wo er zuletzt in leitender Funktion im Bereich der Netzentwicklung tätig war. 2007 war er Mitgründer der heutigen P3 communications GmbH in Aachen und ist verantwortlich für das globale Beratungs-, Engineering- und Security-Geschäft.

 

Programm

  • ab 8:30 Uhr: Empfang
  •  

  • 9:00 Uhr: Get together
  •  

  • 9:15 Uhr: Begrüßung durch Dirk Waasen, Bereichsleiter Telekommunikation und Chefredakteur connect, WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH
  •  

  • 9:30 Uhr: Keynote Dr. Bruno Jacobfeuerborn, CTO Telekom Deutschland GmbH und Chairman NGMN
    „5G – Mehr als der neue Mobilfunkstandard“
  •  

  • 10:15 Uhr: Fragen zur Keynote
  •  

  • 10:30 Uhr: Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung, Ericsson GmbH
    „5G definiert neue Netzstrukturen: Herausforderungen an die Netzwerkausstatter“
  •  

  • 11:00 Uhr: Fragen zum Vortrag
  •  

  • 11:10 Uhr: Kaffeepause, Showcases
  •  

  • 11:45 Uhr: Prof. Frank H.P. Fitzek, TU Dresden
    „Kommunikation im 5G-Zeitalter – Das Taktile Internet“
  •  

  • 12:15 Uhr: Fragen zum Vortrag
  •  

  • 12:30 Uhr: Networking Lunch
  •  

  • 13:45 Uhr: Hamid-Reza Nazeman, Country Manager für Deutschland und Zentraleuropa, Qualcomm Communications GmbH
    „Eine einheitliche 5G-Plattform“
  • 14:15 Uhr: Fragen zum Vortrag
  •  

  • 14:25 Uhr: Kaffeepause, Showcases
  •  

  • 15:00 Uhr: Dr. Osvaldo Gonsa, Director Mobile Communications ITS, Continental AG
    „Car to Car und Car to Cloud: Was das nächste Mobilfunknetz für den Automobilbau und deren Zulieferindustrie bedeutet – Einblick in Forschung und Entwicklung“
  •  

  • 15:30 Uhr: Fragen zum Vortrag
  •  

  • 15:40 Uhr: Alfons Pfaller, Leiter Entwicklung Infotainment, Audi AG
    „Vernetzte Mobilität – die Bedeutung von 5G für das Auto und Anforderungen an die Mobilfunkunternehmen“
  •  

  • 16:10 Uhr: Fragen zum Vortrag
  •  

  • 16:20 Uhr: Kaffeepause, Showcases
  •  

  • 16:45 Uhr: Hakan Ekmen, Geschäftsführer P3 communications GmbH
    „Blick zurück auf die Einführung von 4G – was klappte wann und was bedeutet das für den Marktstart von 5G?“
  •  

  • 17:15 Uhr: Fragen zum Vortrag
  •  

  • 17:25 Uhr: Abmoderation Dirk Waasen
  •  

  • 17:40 Uhr: Networking, Showcases
  •  

  • 19:00 Uhr: Ende der 5G Conference

 

Partner

 

 

Anmeldung

Es besteht keine Möglichkeit mehr zur Anmeldung, da die 5G Conference bereits stattgefunden hat.

Über Uns

Das Magazin connect wird von WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH, dem größten Technikverlag in Deutschland, publiziert. connect – die Test-Instanz für Smartphones und Connectivity – ist seit über 20 Jahren Europas führendes Special-Interest-Magazin.

 

Das redaktionelle Konzept umfasst alle Themen der Telekommunikation. Mit dem verlagseigenen Testlabor, dem Testlab, testet connect alle wichtigen Neuheiten im Mobilfunk- und Telekommunikationsmarkt.

 

Die Marke connect spielt eine relevante Rolle in der Industrie und der Medienwelt.

Kontakt